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Empfehlungen zur Weiterentwicklung des methodischen Konzepts für gebietsfremde Arten in Roten Listen - Vorsorge ist besser als Nachsorge

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Produktbeschreibung
Die Berücksichtigung gebietsfremder Arten bei der Erarbeitung Roter Listen ist fachlich umstritten. Der Vorsorgeaspekt sollte beim Umgang mit gebietsfremden Arten im Natur- und Artenschutz gestärkt werden. Ein entsprechender methodischer Vorschlag, wie dies in systematischer und nachvollziehbarer Weise in Roten Listen gestaltet werden kann, wird im vorliegenden Beitrag präsentiert. Eine Kategorisierung der Gefährdung speziell von Neobiota sollte, wenn überhaupt, nur in begründeten Ausnahmefällen erfolgen. Eine Bewertung der Verantwortlichkeit Deutschlands für die Erhaltung der Arten sollte sich auf natürlich vorkommende Arten beschränken.
96. Jahrgang 2021
Heft 8
Seitenbereich 404 - 410
DOI: 10.17433/8.2021.50153939.404-410