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Freiwilligenarbeit im Naturschutz am Beispiel des Freiwilligennetzwerks für die Wildkatze im BUND

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Produktbeschreibung
Mit dem Projekt "Wildkatzensprung" ist es dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland gelungen, ein Netzwerk zahlreicher für die Europäische Wildkatze engagierter Menschen aufzubauen. Im Mittelpunkt des Engagements steht die Einbindung der Freiwilligen in der Anwendung der "Lockstock-Methode". Mehr als 800 Menschen haben im Projektzeitraum unter Einhaltung wissenschaftlicher Standards mit über 52000 Kontrollgängen eine beachtliche Datengrundlage für die Forschung geschaffen. Diese aktive Beteiligung des ehrenamtlichen Naturschutzes in einem Forschungsprojekt kann als "Citizen Science" bezeichnet werden. Die Freiwilligeneinbindung vor Ort wird von den regionalen Verantwortlichen der BUND-Landesverbände koordiniert und umgesetzt. Ein zentrales Freiwilligenmanagement hat die Aufgabe, die regionalen Koordinatorinnen und Koordinatoren zu unterstützen sowie weitere Strategien und Konzepte zu entwickeln, um das Engagement für die Wildkatze und den Biotopverbund weiterzuführen. Wichtige Themen stellen dabei die Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit und die Schaffung weiterer Möglichkeiten des Engagements dar.
93. Jahrgang 2018
Heft 4
Seitenbereich 182 - 186
DOI: 10.17433/4.2018.50153571.182-186

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