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Produktbeschreibung
Bereits im Januar 2015 ist es in einem Industriebetrieb in Pfullingen (Baden-Württemberg) zu einem Brand eines etwa einen Kubikmeter großen Lithium-Ionen-Akkus (Lithiumeisenphosphat) gekommen. Der Brand war durch eine automatische Brandmeldeanlage gemeldet worden; die Feuerwehr konnte den Akku durch den Wassereinsatz mittels Strahlrohren und zugemischtem Netzmittel löschen. Anschließend wurde der Akku in einer Absetzmulde längere Zeit weiter mit Wasser gekühlt. Der Beitrag beschreibt den Einsatzverlauf.
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