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Möglichkeiten der energetischen Nutzung von Biomasse aus der Grünflächen- und Landschaftspflege als Teil einer nachhaltigen Pflegestrategie für den Emscher Landschaftspark

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Produktbeschreibung
Der Emscher Landschaftspark ist ein Regionalpark von fast 460qkm Größe, der gepflegt werden muss. Neben bedeutenden Parks gibt es infrastrukturgeprägte Grünflächen, Stadtteilparks, sowie Naturschutzflächen, die weitgehend ohne Zuschüsse und ohne eigene Ökonomie unterhalten werden müssen. Einer der zentralen Ansätze der Autoren war es, zu untersuchen, inwieweit es über den Ansatz "Ernte statt Pflege", also eine Nutzung der durch Pflege anfallenden Biomassen, gelingen kann, zusätzliche Gelder für die Unterhaltung des Parks zu generieren, um hierüber die Qualität der Freiräume nachhaltig abzusichern und gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Organisatorische und finanzielle Fragen bei den Städten und Kreisen, die Neuregelungen im Rahmen des erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) 2014 sowie technische Hürden bremsen zurzeit die Entwicklung. Das Projekt untersucht die verschiedenen Faktoren, die bei einer regionalen Biomassestrategie für den Emscher Landschaftspark zu beachten sind, benennt die verschiedenen Stellschrauben, die über Erfolg und Misserfolg solcher Ansätze entscheiden und entwickelt Lösungsansätze für die Einführung des strategischen Ansatzes "Ernte statt Pflege".
90. Jahrgang 2015
Heft 8
Seitenbereich 367 - 375
DOI: 10.17433/8.2015.50153347.367-375