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Viele Menschen sind in ihren letzten Lebensstunden nicht mehr wach. Bei vielen Palliativ-Patienten ist die Bewusstseinsminderung am Lebensende auch medikamentös bedingt: Sie sterben unter Sedierung. Die Begleitung von sedierten Patienten wirft dabei eine Reihe von Fragen auf: Wie können wir den Zustand beschreiben, in dem sich sedierte Patienten befinden? Was nehmen sie noch von ihrer Umwelt wahr? Wie können sie und ihre Angehörigen von interprofessionellen Teams würdig begleitet werden? Und welche ethischen Herausforderungen stellen sich? Diese und weitere Fragen werden in diesem Sammelband thematisiert, der auf eine Tagung in Mainz zurückgeht und Perspektiven aus der klinischen Praxis mit Beiträgen aus der neurowissenschaftlichen, philosophischen, praktisch-theologischen und ethischen Forschung verbindet.
Die Herausgebenden
Dr. theol. David Borgardts, Pfarrer und Lehrbeauftragter am Seminar für Systematische Theologie und Sozialethik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Prof. Dr. theol. Michael Roth, Professor für Systematische Theologie und Sozialethik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Dipl.-Psych. Sandra Mai, Fachpsychologin Palliative Care (BDP-DGP) und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Interdisziplinären Abteilung für Palliativmedizin der III. Med. Klinik der Universitätsmedizin Mainz.
Dr. med. Ulrike Reinholz, Fachärztin für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie mit Zusatzbezeichnung Palliativmedizin, Oberärztin und Kommissarische Leitung der Interdisziplinären Abteilung für Palliativmedizin der III. Med. Klinik der Universitätsmedizin Mainz.