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Verwahrlost und gefährdet?

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Produktbeschreibung
Einmal Heimkind - immer Heimkind? Diese Frage stellen sich bundesweit etwa 800.000 Menschen, die in der 1950er-, 1960er- und 1970erJahren in Heimen aufgewachsen sind. Auch in Baden-Württemberg gab es über 600 Einrichtungen, in denen Kinder und Jugendliche vor Verwahrlosung und Gefährdung geschützt werden sollten. Während für einige das Heim die Rettung vor unzumutbaren Familienverhältnissen bedeutete, begann für andere ein Spießrutenlauf aus Einschüchterung und Gewalt.
Die Begleitpublikation zur gleichnamigen Wanderausstellung leistet einen Beitrag zur Aufarbeitung der Geschehnisse in baden-württembergischen Kinderheimen und gibt einen Überblick über verschiedene Fragestellungen zum Thema Heimerziehung. Zeitzeugenberichte ergänzen die Darstellung durch die Sicht von ehemaligen Heimkindern und einer Erzieherin.
Autorenporträt
Nastasja Pilz unterstützt beim Landesarchiv Baden-Württemberg ehemalige Heimkinder bei der Suche nach Dokumenten zu ihren Heimaufenthalten. Nadine Seidu ist beim Landesarchiv Baden-Württemberg mit der Umsetzung der Ausstellung "Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949 bis 1975" betraut. Dr. Christian Keitel ist beim Landesarchiv Baden-Württemberg stellvertretender Leiter der Abteilung Fachprogramme und Bildungsarbeit und Leiter des Projekts "Heimerziehung 1949-1975".
2015. 158 Seiten mit 47 Abb., kartoniert, 240mm x 210mm x 10mm
ISBN 978-3-17-028872-0

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