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Politik betrifft uns alle. Mitunter bewegt sie, nicht selten erregt sie. Neben Grundlagenwerken erscheinen bei uns regelmäßig Titel zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen. So emotional und kontrovers diese sein können, so rational und klug argumentieren die Kohlhammer Autorinnen und Autoren – nämlich stets auf Basis wissenschaftlich fundierter Fakten.

Das macht die Titel zu einem wichtigen Beitrag zum öffentlichen Diskurs – und zum lohnenden Leseerlebnis für Sie. Ebenso ergiebig sind unsere Fachbücher, die Interessierte hinter die Kulissen des Politikbetriebs und Studierende wie Lehrende in die Tiefe der Theorie führen. Aber auch dort bleibt Politik wie sie bei Kohlhammer immer ist: spannend.

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Neuerscheinungen

Toptitel

BUCHTIPP

BUCHTIPP
Was sollen, was wollen, was dürfen wir essen?

Das Thema Ernährung spielt gesellschaftlich eine immer größere Rolle. Neben der sachlichen Debatte ist das Thema mittlerweile auch emotional stark aufgeladen. Denn was und wie wir essen, hat nicht nur Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unsere Umwelt, ja auf den Klimawandel, sondern ist auch stark mit kultureller und persönlicher Identität verknüpft. Auch die Frage des Tierwohls rückt zunehmend ins Rampenlicht.
Gunther Hirschfelder forscht zu Essgewohnheiten und Ernährungsthemen. In „Wer bestimmt, was wir essen?“ versammelt er interdisziplinäre Beiträge u. a. zur Ernährungspolitik, zum Lebensmittelsektor, zur medialen Auseinandersetzung mit Ernährung, zum Spannungsfeld von Region und Globalisierung sowie zur Zukunft der Ernährung.

Standardwerke

BUCHTIPP

BUCHTIPP
Denken als Gespräch

Hannah Arendts politische Theorie sucht in Aussagekraft, Bedeutung und Rezeptionsgeschichte ihresgleichen. Nicht nur in der Politikwissenschaft, sondern auch anderen akademischen Disziplinen gilt sie als herausragende Denkerin und auch ihre Person hat bis heute nichts an Faszinationskraft verloren. Gisela Riescher und Astrid Hähnlein eröffnen einen gut lesbaren und fundierten Zugang zu Leben und Werk Hannah Arendts. Das Besondere dabei: Die Autorinnen entwickeln Arendts politisches Denken stets aus den intellektuellen Auseinandersetzungen heraus, in denen ihre Werke entstanden sind. Gemäß Arendts Auffassung, dass Denken ein dialogischer Prozess mit dem Ziel eines geteilten Verständnisses ist, erleben wir Arendt im Gespräch mit großen Denkern, Weggefährten und Freunden.

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