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Der beste Ort, um Wissen zu erwerben.

DAS NEUESTE VON GESTERN.

Fast so spannend und abwechslungsreich wie die Menschheitsgeschichte selbst: Das Kohlhammer Programm deckt nicht nur alle Epochen von der Steinzeit bis zur Neuzeit ab. Es spricht zudem unterschiedlichste Leser an – darunter ganz sicher auch Sie.

Mit unseren Titeln schaffen sich Studierende ein starkes Wissensfundament, tauchen Lehrende tief in ihre Spezialgebiete ein und erleben Laien die aufregendsten Ereignisse der Vergangenheit. Doch egal ob historischer Wendepunkt oder landesgeschichtliche Episode, alle Themen sind gründlich recherchiert, kenntnisreich aufbereitet und ganz und gar nicht von gestern – sondern stets auf dem neusten Stand der Forschung.

DAS NEUESTE VON GESTERN.

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BUCHTIPP

BUCHTIPP
Wie Politik aus der Vergangenheit lernt

Aus der Geschichte lernen: Der Wunsch, sich an der Vergangenheit zu orientieren und ihre Fehler nicht zu wiederholen, ist gerade in Krisenzeiten besonders groß. Doch (was) lässt sich überhaupt beim Blick zurück lernen? Peter Geiss nähert sich diesem Thema nicht etwa abstrakt an. In 14 Fallskizzen blickt er historischen Persönlichkeiten in zentralen Entscheidungssituationen über die Schulter und zeichnet nach, welche Lehren sie jeweils glaubten, aus der Geschichte ziehen zu können – und wie sie selbst damit wiederum Geschichte schrieben. Augustus war bei seinem Aufstieg zum ersten römischen Kaiser genauso bemüht, aus dem Mord an Caesar zu lernen, wie US-Präsident Kennedy während der Kubakrise aus der Vorgeschichte der beiden Weltkriege. Eine spannende Reise durch mehr als zwei Jahrtausende – und eine Reflexion über Anziehungskraft und Fehleranfälligkeit des Lernens aus der Geschichte.

INTERVIEW

INTERVIEW
Die Geschichte der Menschheit als Migrationsgeschichte

Heutzutage, so glaubt man, gebe es mehr Migration als je zuvor. Migration gilt zudem als Problem, das staatlich geregelt werden muss – ob man sie nun begrenzen will oder sich davon die Lösung demografischer Probleme verspricht. Ein Blick in die Geschichte der Menschheit hilft, den aufgeregten Ton in der Debatte zu entschärfen. Seit Urzeiten erschließen Menschen neue Gebiete, wechseln ihre Aufenthaltsorte. Manche freiwillig, um ihre Lebenssituation zu verbessern, aus Neugier oder Abenteuerlust, andere auf äußeren Druck. Tausende Jahre von Wanderschaft und Migration haben sich vielleicht mehr in unser Erbgut und unsere kulturellen Muster eingeprägt, als wir das aus „Bausparerperspektive“ wahrhaben wollen. So sehr, sagt Alexander Rubel, dass die Kulturgeschichte der Menschheit als Geschichte der Migration erzählt werden muss.

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