Kontamination von Persönlicher Schutzausrüstung nach einem Brand in einem galvanotechnischen Betrieb
Zeitschriftenartikel (PDF)
4,95 €
inkl. MwSt.
- Geprüfte Sicherheit
- Zum Kauf von Download-Produkten ist ein Kundenkonto notwendig.
Produktbeschreibung
Nach einem Großbrand in einem Münchner galvanotechnischen Betrieb wurden das aufgefangene
Löschwasser und die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) der Einsatzkräfte analytisch untersucht,
um das Ausmaß einer möglichen Kontamination zu bewerten. Die dabei festgestellten Ergebnisse
zeigen zwar eine deutliche Belastung des Löschwassers mit Cyaniden und Chrom(VI), jedoch nur
sehr geringe oder nicht nachweisbare Rückstände in den PSA-Proben. Daraus lässt sich ableiten,
dass bei vergleichbaren Einsatzlagen (bei intakter Einsatzkleidung und nach einer standardisierten
Reinigung) die weitere Nutzbarkeit der PSA in der Regel gewährleistet ist.
Löschwasser und die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) der Einsatzkräfte analytisch untersucht,
um das Ausmaß einer möglichen Kontamination zu bewerten. Die dabei festgestellten Ergebnisse
zeigen zwar eine deutliche Belastung des Löschwassers mit Cyaniden und Chrom(VI), jedoch nur
sehr geringe oder nicht nachweisbare Rückstände in den PSA-Proben. Daraus lässt sich ableiten,
dass bei vergleichbaren Einsatzlagen (bei intakter Einsatzkleidung und nach einer standardisierten
Reinigung) die weitere Nutzbarkeit der PSA in der Regel gewährleistet ist.