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Wiederaufbau ausgestorbener oder gefährdeter Arten in der deutschen Ostsee am Beispiel der Ostseekegelrobbe (Halichoerus grypus balticus) und dem Ostseestör (Acipenser oxyrinchus)

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Produktbeschreibung
In den deutschen Meeresgebieten ist die Biodiversität auf Grund der starken Zunahme anthropogener Aktivitäten und Störungen vieler Lebensräume sowie der direkten Verfolgung zahlreicher Arten bedroht. Manche marine Arten sind bereits ausgestorben oder ihre Bestände gelten als stark gefährdet. In diesem Beitrag werden zwei positive Beispiele für den Wiederaufbau und Schutz bedrohter Arten, die langlebig sind oder geringe Reproduktionseffizienz zeigen, vorgestellt. So wird das Wiederansiedlungsprojekt der Ostseekegelrobbe (Halichoerus grypus balticus) an der deutschen Ostseeküste, die Gründe für sein Scheitern und die nachfolgende natürliche Rückkehr der Art sowie flankierende Natur- und Artenschutzmaßnahmen beschrieben. Im Vergleich dazu wird auf die erfolgreichen Schritte zur Wiedereinbürgerung des Ostseestörs (Acipenser oxyrinchus) als Beispiel einer grundsätzlich auf einer zweistufigen Ex-situ-/In-situ-Maßnahme basierenden Strategie eingegangen. Weiterhin werden für beide Projekte mögliche Kooperationsmöglichkeiten mit der Fischerei diskutiert.
86. Jahrgang 2011
Heft 9+10
Seitenbereich 451 - 457
DOI: 10.17433/9.2011.50153124.451-457

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