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Wer in einer digitalen Welt im Umbruch selbstbestimmt und kompetent aushandeln, kommunizieren, begründen, analysieren und reflektieren möchte, benötigt sprachlich-kommunikative Handlungsfähigkeit. Sprachenbildung ebnet dabei Wege zur Partizipation und Teilhabe. Das Buch verfolgt das Ziel, Sprachenbildung so zu gestalten, dass alle Lernenden dabei unterstützt werden, die eigenen sprachlich-kommunikativen Fähigkeiten in verschiedenen Sprachen, Modalitäten und Codes so zu entwickeln und auszubilden, dass sie sich in einer digitalisierten Welt Wissen erarbeiten und konstruktiv verhandeln können, und dass sie lernen, Fakten zu prüfen, kulturell-sprachliche Grenzen zu erkennen und zu überwinden.
Die Autorinnen
Dr. Solveig Chilla ist Universitätsprofessorin für Pädagogik bei Beeinträchtigung von Sprache und Kommunikation an der Europa-Universität Flensburg (EUF).
Dr. Lea Schulz ist Educational Engineer im Landesprogramm "Zukunft Schule im digitalen Zeitalter" an der Europa-Universität Flensburg und hat die Querschnittsstelle Inklusion im IQSH inne.
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