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Kinder brauchen die Überzeugung, angenommen und liebenswert zu sein. Die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse ist grundlegend für die Bewältigung zentraler Entwicklungsaufgaben. Dazu müssen ihre Bezugspersonen wahrnehmen, wie es Kindern geht, und feinfühlig auf ihre Interaktionssignale eingehen. Das gelingt Eltern und pädagogischen Fachkräften manchmal nicht, seelische Verletzungen der Kinder sind mögliche Folgen. Die Autorin betrachtet die Bedingungen des Aufwachsens von Kindern in familiären und institutionellen Lebenswelten und beleuchtet Voraussetzungen für eine gesunde seelische Entwicklung von Kindern. Sie stellt ein didaktisches Konzept vor, mit dem ein feinfühliges Antwortverhalten in Studium und Ausbildung entwickelt werden kann.
Die Autorin
Prof. Dr. Regina Remsperger-Kehm ist Sozialpädagogin und Erziehungswissenschaftlerin. Sie lehrt und forscht als Professorin für Frühkindliche Bildung an der Hochschule Fulda und leitet dort den Studiengang Frühkindliche inklusive Bildung. Zu ihren Arbeits- und Forschungsschwerpunkten gehören Fachkraft-Kind-Interaktionen, Begleitung der Bildungsprozesse von Kindern, Kinderrechte, Kinderschutz, Fachberatung, Qualitätsentwicklung sowie ethische Fragen in der Kindheitspädagogik.
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