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Produktbeschreibung
Inklusion ist keine neue Thematik für die und in der Kinder- und Jugendhilfe. Gleichzeitig entfaltet das Thema aktuell eine besondere Relevanz, die sich in der Reform des SGB VIII ausdrückt. Durch diese soll die Kinder- und Jugendhilfe künftig für alle Heranwachsenden zuständig sein - unabhängig davon, ob oder welche Beeinträchtigungen vorliegen. Dies ist mit Herausforderungen und Potenzialen für pädagogische Institutionen, Fachkräfte, Forschung und Lehre verbunden: Etablierte Zuständigkeiten, Anspruchsberechtigungen, Partizipationsmöglichkeiten, Zielsetzungen und Wege professionellen Handelns werden in spezifischer Weise verhandelt und in Bezug auf soziale Teilhabe, bestehende Barrieren und verschiedene gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse neu justiert.
Mit einem breiten Blick auf Exklusionsprozesse und Inklusionsansprüche arbeiten die Beitragenden heraus, welche Bedeutung inklusiver Professionalität in verschiedenen Kontexten zukommt. Dabei greifen sie auf sonderpädagogische sowie sozialpädagogische Traditionen, Wissensbestände und fachliche Konzeptionen zurück und geben Impulse für ein Hilfesystem, das die jungen Menschen mit ihren Perspektiven, Anliegen und Fähigkeiten ins Zentrum rückt.
Mit einem breiten Blick auf Exklusionsprozesse und Inklusionsansprüche arbeiten die Beitragenden heraus, welche Bedeutung inklusiver Professionalität in verschiedenen Kontexten zukommt. Dabei greifen sie auf sonderpädagogische sowie sozialpädagogische Traditionen, Wissensbestände und fachliche Konzeptionen zurück und geben Impulse für ein Hilfesystem, das die jungen Menschen mit ihren Perspektiven, Anliegen und Fähigkeiten ins Zentrum rückt.
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