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Produktbeschreibung
Könnten wir nicht einfach Nein sagen zum Krieg? Bislang ist das offenbar nicht gelungen. Bemerkenswert spät in der Menschheitsgeschichte kommt die Idee des Pazifismus auf, die Ablehnung jeder Anwendung von Gewalt. Anstelle von Krieg setzt Pazifismus auf passiven Widerstand, Verhandlungen und Diplomatie. Durch die Friedensbewegung der 70er und 80er Jahre wurden die Gedanken auch in einer breiteren Öffentlichkeit populär und erfreuen sich in Deutschland noch immer großer Beliebtheit. Auch aktuell im Zuge des Kriegs in der Ukraine sind vielfach Forderungen zu hören, zu verhandeln, statt Waffen zu liefern. Mehrheitsfähig war das jedoch nicht.
Pascal Beucker stellt Geschichte, Hintergründe und Erfolgsaussichten des Pazifismus vor. Kann Pazifismus mehr sein als ein blauäugiges Ideal? Kann Gewaltfreiheit tatsächlich gegen einen Aggressor wie Putin helfen? Kann es eine friedliche Welt geben?
Der Autor
Pascal Beucker, geboren 1966 in Düsseldorf, arbeitet seit 1999 für "die tageszeitung" (taz), zunächst als Landeskorrespondent in Nordrhein-Westfalen, ab 2014 in der Berliner Zentrale als Redakteur im Inlandsressort. Er ist Mitglied des taz-Parlamentsbüros und der Bundespressekonferenz. Laut schriftlichem Bescheid des Ausschusses für Kriegsdienstverweigerung beim Kreiswehrersatzamt Düsseldorf vom 13. Mai 1991 ist er "berechtigt, den Kriegsdienst mit der Waffe zu verweigern".
Ca. 178 Seiten, kartoniert
ISBN 978-3-17-043432-5