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Ca. 400 Seiten, kartoniert
ISBN 978-3-17-047086-6

Radikal biopsychosozial

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Ab 30,00 € inkl. MwSt.
Produktbeschreibung
Was bedeutet Psychosomatik heute - in einer hochtechnisierten, ökonomisierten Gesundheitsversorgung? Was leistet sie für Medizin und Gesellschaft, und wie verhält sie sich zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen? Brauchen wir sie überhaupt noch - oder vielleicht sogar dringender denn je?
Dieses Werk will den Diskurs über eine Medizin anstoßen, die das enge Zusammenwirken biologischer, psychischer und sozialer Mechanismen radikal neu denkt. Renommierte Expertinnen und Experten beleuchten die Bedeutung der Psychosomatischen Medizin für Prävention, Versorgung und Gesundheitspolitik - und zeigen Perspektiven für eine Gesundheitsversorgung auf, die die subjektive Dimension von Krankheit, Gesundheit und Behandlung wieder in den Mittelpunkt stellt.
Dieser Band lädt alle, die im medizinischen Bereich tätig sind, dazu ein, die Impulse der Psychosomatik für das eigene Handlungsfeld neu zu prüfen,- und eröffnet Gestaltungsspielräume für die Weiterentwicklung der Versorgung und eine tragfähige Zusammenarbeit über fachliche Grenzen hinweg.
Die Herausgebenden
Prof. Dr. med. Peter Henningsen, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie für Neurologie und Psychiatrie, ist Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, TUM Klinikum Rechts der Isar.
Prof. Dr. med. Constanze Hausteiner-Wiehle, Fachärztin für Psychiatrie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, ist Oberärztin im Psychosomatischen Konsil- und Liaisondienst, BG Unfallklinik Murnau.

Mit Beiträgen von:
Peter Angerer, Manfred Beutel, Christian A. Brünahl, Ulrike Dinger-Ehrenthal, Yesim Erim, Hans-Christoph Friederich, Thomas Fuchs, Franziska Geiser, Harald Gündel, Constanze Hausteiner-Wiehle, Peter Henningsen, Stephan Herpertz, Christoph Herrmann-Lingen, Gereon Heuft, Michael Hölzer, Johannes Kruse, Hedda Lausberg, Bernd Löwe, Martina Melzer, Celia Pirker, Norbert Schäffeler, Aglaja Stirn, Martin Teufel, Bert Theodor te Wildt, Dirk von Boetticher, Juliane Walther, Ronja Zannoni und Stephan Zipfel

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