Um Ihnen ein optimales Website-Erlebnis zu bieten, werden Cookies zu Funktions- und Marketingzwecken verwendet. Durch Klicken auf "Erlauben" erklären Sie sich damit einverstanden. Ihre Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Ihre Einwilligungs-Einstellungen können durch Klicken auf "Anpassen" angepasst werden. Weitere Informationen finden Sie in unserem Datenschutzhinweis.
Der Diskurs über Sexarbeit gleicht einem Minenfeld: Zwischen "Menschenrechtsverletzung" und "selbstbestimmter Erwerbsarbeit" prallen emotionalisierte Positionen aufeinander. Trotz politischer Aushandlungen fehlt vielen Wissen über die Realität; Stereotype dominieren. Auffällig ist die schwache Beteiligung von Kirche und Theologie - befremdlich, weil hier zentrale Ethikbegriffe wie Menschenwürde, Selbstbestimmung, Macht, Verantwortung und Instrumentalisierung verhandelt werden. Diese bleiben oft unscharf. Der vorliegende Band liefert die notwendigen Klärungen, die von theologischer Seite bislang fehlten.
Die Autorin
Dr. Nathalie Eleyth ist Oberassistentin am Institut für Sozialethik der Universität Zürich. Sie wurde mit dieser Arbeit an der Universität Bochum promoviert.
Für die Anzeige dieses Elements benötigen wir Ihre Erlaubnis.