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Wer sich ehrenamtlich engagiert, erwirbt während seines Engagements vielfältige Kompetenzen - formal, non-formal und informell. Die praktisch-theologische Studie nimmt das Ehrenamt als (religiösen) Bildungsraum in den Blick. Hierfür wird das Phänomen aus unterschiedlichen Perspektiven genauer beleuchtet und zu einem eigenen theoretischen Ansatz systematisierend verdichtet. Anschließend wird auf der Grundlage empirischer Studien eine Theorie der Ehrenamtsbildung entworfen, die nach Lernkontexten und Lernmodalitäten differenziert. Dabei zeigt sich, dass im Ehrenamt in singulärer Weise formale, non-formale und informelle Bildung ineinandergreift.
Dr. Ann-Sophie Markert war bis 2025 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Praktische Theologie (Religions- und Gemeindepädagogik) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Derzeit ist sie Studienreferendarin am Gymnasium Fridericianum Erlangen und assoziierte Wissenschaftlerin an der FAU. Für die vorliegende Arbeit erhielt sie den Promotionspreis der STAEDTLER-Stiftung..
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