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Die Qualität der frühen Eltern-Kind-Beziehung ist für die Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern so entscheidend, dass sie einen zentralen Ansatzpunkt in der Behandlung von Problemen der Regulation und anderen frühkindlichen Störungen darstellt. Sind primäre Bezugspersonen durch psychische Störungen in ihren elterlichen Kompetenzen beeinträchtigt, kann eine interaktionszentrierte Eltern-Kind-Therapie zudem deren störungsspezifische Behandlung ergänzen. Dieses Buch beschreibt praxisnah und forschungsbasiert relevante Indikationen und interaktionszentrierte Interventionsmethoden für die frühe Kindheit (0-3 Jahre).
Die Autorinnen
Prof. Dr. Corinna Reck, Psychologische Psychotherapeutin, Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters & Beratungspsychologie, LMU München.
Prof. Dr. Anna-Lena Zietlow, Psychologische Psychotherapeutin und Fachkunde KJP, Klinische Kinder- und Jugendpsychologie, TU Dresden.
Dr. Alexandra von Tettenborn, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters & Beratungspsychologie, LMU München.
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