Sozialmedizinische Therapie bei psychischen Erkrankungen
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Produktbeschreibung
Die Behandlung von psychischen Störungen erschöpft sich nicht nur in der Besserung von Krankheitssymptomen oder -verläufen, sondern muss auch die sozialen Folgen und Einschränkungen der Teilhabe im privaten wie beruflichen Leben berücksichtigen.
Dieses Werk bietet eine systematische, kompakte und zugleich fundierte Übersicht über das breite Spektrum an im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen zur Verfügung stehenden sozialmedizinischen Interventionen. Alle Hilfen werden zunächst definiert, um darauf aufbauend die jeweilige Indikation und das praktische Vorgehen anhand von Kasuistiken zu erläutern. Dabei wird verdeutlicht, wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Psychotherapeuten, Sozialarbeitern, Ergotherapeuten, Beratungsstellen, Behörden usw. im Interesse der Patienten optimal gelingen kann.
"Der Leitfaden sollte für alle Psychiater/Psychotherapeuten verfügbar sein, ebenso für den Sozialdienst. Der Kreis der Nutzer muss aber auch die allgemeinmedizinisch Tätigen umfassen, die für die meisten psychisch erkrankten Menschen die erste Anlaufstelle bilden und auch über die ersten (oft auch die einzigen) Therapiemaßnahmen entscheiden." (Dr. R. Schaub, Weinsberg, Rezension, in: Der Nervenarzt 3, 2026, S. 296)
Dieses Werk bietet eine systematische, kompakte und zugleich fundierte Übersicht über das breite Spektrum an im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen zur Verfügung stehenden sozialmedizinischen Interventionen. Alle Hilfen werden zunächst definiert, um darauf aufbauend die jeweilige Indikation und das praktische Vorgehen anhand von Kasuistiken zu erläutern. Dabei wird verdeutlicht, wie die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Psychotherapeuten, Sozialarbeitern, Ergotherapeuten, Beratungsstellen, Behörden usw. im Interesse der Patienten optimal gelingen kann.
"Der Leitfaden sollte für alle Psychiater/Psychotherapeuten verfügbar sein, ebenso für den Sozialdienst. Der Kreis der Nutzer muss aber auch die allgemeinmedizinisch Tätigen umfassen, die für die meisten psychisch erkrankten Menschen die erste Anlaufstelle bilden und auch über die ersten (oft auch die einzigen) Therapiemaßnahmen entscheiden." (Dr. R. Schaub, Weinsberg, Rezension, in: Der Nervenarzt 3, 2026, S. 296)
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Phänomenologie, Diagnostik, Behandlung, Sozialmedizin



